peer³

fördern _vernetzen _qualifizieren

peer³

Das Projekt peer³ verbindet zwei pädagogische Handlungsfelder: Einerseits geht es um die Förderung von Medienkompetenz bei Jugendlichen sowie die medienerzieherische Kompetenz bei Fachkräften, andererseits geht es aber auch um allgemeine pädagogische Fragen der Peer-Edukation sowie der Partizipation.

Erarbeitung und Erprobung von Modellen

Die Konzeption des Projekts peer³ setzt an den Interessen und vor allem am Wissen der Jugendlichen an und befähigt sie, ihr Wissen mit anderen zu teilen. So gehört neben der Erarbeitung von Modellen, die Erprobung von Workshop-Konzepten, in denen Jugendliche ebenso wie pädagogische Fachkräfte gestaltend mitwirken, zu den elementaren Bestandteilen dieses Projekts. Theoretische Grundlage von peer³ sind die Konzepte der Medienkompetenzförderung und des Peer-to-Peer-Lernens.

In den Beratungen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierten Dialog Internet wurde angesichts aktueller Medienentwicklungen die notwendige Stärkung pädagogischer Handlungsstrukturen festgestellt. Vor diesem Hintergrund wurde peer³ – fördern_vernetzen_qualifizieren aufgesetzt.

In den Jahren 2012 bis 2014 werden in diesem Projekt neue Handlungskonzepte für die medienpädagogische Arbeit mit Jugendlichen und innovative, nachfrageorientierte Qualifizierungsangebote für pädagogische Fachkräfte entwickelt und erprobt.

Das Projekt wird vom JFF – Institut für Medienpädagogik durchgeführt und verzahnt pädagogisch-praktische Modell- und Konzeptarbeit mit wissenschaftlicher Begleitung. Partner dabei sind das Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit, medien+bildung.com sowie Mediale Pfade.

 

Weitere Informationen unter:

www.peerhochdrei.de

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