Migrant Literacies

Sprachförderung mit Medien für Menschen mit Migrationshintergrund

Das EU-Projekt zielt darauf ab, mit Hilfe von Medien innovative Ansätze bei der Sprachförderung von Migrantinnen und Migranten  zu entwickeln. Durch den kreativen Einsatz von Medien sollen innovative Praktiken erprobt werden, die den Sprachlernprozess in der formalen und nichtformalen Erwachsenenbildung unterstützen. Die Methoden und Ansätze werden gemeinsam mit Partnern aus acht europäischen Ländern erarbeitet: Belgien, Estland, Italien, Deutschland, den Niederlande, Polen, der Slowakei und Spanien.

Das Projekt ist im Rahmen der Erasmus+ Programme der Europäischen Union finanziert und wird von Zaffiria (Italien) koordiniert.

2020 wird es mit einer Abschlusskonferenz in Bologna beendet, bei der die Ergebnisse vorgestellt werden.

Vom 09. bis 13. April fand die erste transnationale Learning, Teaching and Training Activity (LTTA) des EU-Projekts “Migrant Literacies” im Centro Alberto Manzini in Bologna statt. Günther Anfang vom JFF sowie weitere Teilnehmer aus acht europäischen Ländern (Italien, Polen, Belgien, Estland, Slovakei, Niederlande, Spanien und Deutschland) diskutierten und erprobten neue mediale Formen der Förderung von Sprachkompetenz von Migranten. Die nächste LTTA findet im November in Tilburg (Belgien) statt.