Perspektiven

Medienprojekte mit Ü-Klassen zum Thema Menschen- und Kinderrechte, Flucht, Vertreibung und Ankommen

Im Rahmen des Modellprojekts Perspektiven werden Medienprojekte mit Jugendlichen in Übergangsklassen bzw. integrativen Bildungsangeboten durchgeführt. Dabei werden die Themen Menschen- und Kinderrechte, Flucht, Vertreibung und Ankommen mit den Jugendlichen gemeinsam diskutiert, eigene Standpunkte entwickelt und medial umgesetzt. Ziel ist es, die Jugendlichen mit Fluchterfahrungen zu Wort kommen zu lassen und nicht über sie, sondern mit Ihnen zu sprechen und dabei die Ressourcen medienpädagogischer Arbeit zu nutzen. Die Teilnehmenden sollen eine Veröffentlichungsmöglichkeit für ihre Erfahrungen, Meinungen und Anliegen bekommen indem sie Medienprodukte erstellen, die im Sinne des Peer-to-Peer-Lernens in Bildungskontexten mit anderen Jugendlichen eingesetzt werden können.

Insgesamt werden sechs Projektmodule umgesetzt. Diese  werden mit der jeweiligen Partnereinrichtung konzipiert. Da dieses Vorhaben Modellcharakter hat, wird es wissenschaftlich begleitet. Pro Modul sind drei Projekttage vorgesehen. In jeder Partnereinrichtung findet zum Abschluss der Aktivität eine interne Präsentation statt. Zum Abschluss des Gesamtprojekts werden alle beteiligten Einrichtungen zu einer Abschlusspräsentation eingeladen.

 

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